Dokumentarfilme
Wem geh├Ârt der Kiez? | Drucken |
wem_gehort_der_kiezEin Film über Milieuschutz im Petersburger Kiez in Berlin-Friedrichshain. Seit Dezember 2013 ist der Kiez rund um den Petersburger Platz Milieuschutzgebiet. Damit sollen Luxussanierungen und damit verbundene Mieterhöhungen für BewohnerInnen in Altbauwohnungen möglichst verhindert werden.
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25 Jahre St├Ądtepartnerschaft Wuppertal-Matagalpa | Drucken |
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25 Jahre Städtepartnerschaft Wuppertal / Matagalpa (Nicaragua).
25 años hermanamiento entre Matagalpa y Wuppertal.
Ein Social Spot, 45 Sekunden.

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├ťberlebenswelten 2.0 | Drucken |
thumb_uberlebenswelten_plakatüber-lebens-welten 2.0 zeichnet über sechs Jahre Lebenswege von Menschen in Nicaragua nach, die mit ihren persönlichen Antworten Auskunft geben über je ganz individuelle Auswirkungen durch die Weltwirtschafts-und Finanzkrise, durch die Freihandelsabkommen Mittel-amerikas und durch die Maßnahmen der sandinistischen Regierung. Im Abstand mehrerer Jahre sprechen insbesondere Frauen, prekär beschäftigt im informellen Sektor, auf dem Land oder in Weltmarkt-fabriken, über ihre gebliebenen Träume und Ansprüche, über ihre veränderten Zwänge und Befürchtungen, aber auch über ihre immerwährenden Hoffnungen, Perspektiven und Kämpfe.
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Die Casa de la Mujer in La Paz Centro | Drucken |

thumb_casadelamujerDokumentarfilm über Gesundheits- und Bildungsprojekte in La Paz Centro/ Nicaragua
vom Verein Amnistad con Nicaragua, Göttingen

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El Caso Don Chema | Drucken |
thumb_el_caso_don_chemaDie indigene Organisation OCEZ-RC kämpft in Süd-Mexiko seit vielen Jahren um Land. Im Jahr 2009 wurde die Gruppe von der Polizei überfallen und ihr Führer Don Chema verhaftet. Dabei starben zwei Menschen. (spanisch ohne Untertitel) La organisación indigena OCEZ-RC (Organisación Campesina Emiliano Zapata/ Región Carranza) esta luchando desde hace muchos años por tierra en la region Venustiano Carranza en Chiapas/ Mexico. En septiembre 2009 hubo un attacke policial y la detención del dirigente Don Chema. Alli murieron dos personas.
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fair ist mehr | Drucken |
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Ein Werbespot für Kaffee aus Fairem Handel. Der Faire Handel sichert den Kleinbauern garantierte Mindestpreise, die deutlich über dem Weltmarktpreis liegen und langfristige Handelsbe-ziehungen. Außerdem gewährt er Kredite, fördert den schonenden Umgang mit der Natur und die Selbstorganisation der Bauern in Kooperativen.
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Made in Freedom | Drucken |

thumb_nueva_vida_12Ein Kurzfilm über den Fairen Handel mit Textilien.
Zwei Arbeiterinnen der Kooperative "Nueva Vida" (Neues Leben) aus Nicaragua werben auf ihrer Rundreise 2010 durch Deutschland für den Kauf ihrer ökologisch produzierten und fair gehandelten Textilien. (3 Min spanisch, mit deutschen Untertiteln)
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die weltreise der figura magica | Drucken |
thumb_figura_am_hakenIm Oktober 2009 beendete die figura magica des Wuppertaler Künstlers Bodo Berheide ihre Weltreise und wurde vor dem Wuppertaler Schauspielhaus abgelegt. Die sechs Tonnen schwere Skulptur war auf ihrer 18-jährigen Reise für jeweils zwei Jahre in neun Ländern zu Gast. Die figura besuchte Irland, Kanada, Nordamerika, Nicaragua, Chile, Australien, Japan, Sri Lanka und als letzte Etappe Togo.
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Geben Sie uns das Land zur├╝ck, Herr Pr├Ąsident | Drucken |
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Verbände kritisieren Import von Palmöl aus Kolumbien -
Appell zur
Einhaltung der Menschenrechte.
Mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion vor der kolumbianischen Botschaft in Berlin haben Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen gegen die anhaltend schweren Menschenrechtsverletzungen auf Palmölplantagen in Kolumbien protestiert. 
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Voodoo-Ceremony in Togo | Drucken |
voodooTraditionelles Neujahrsfest EPE-EKPE - Voodo-Zeremonie der Gans-Minah in Agbodrafo/ Togo Sept 2009. 73 Min
EPE-EKPE Voodoo-Cérémonie - Fête traditionnelle du peuple Gé.
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Bezirksjugendr├Ąte- nicht so langweilig wie es klingt | Drucken |
thumb_filmtitel_bjrEin Kampagnenfilm zu den Wahlen des Bezirksjugendrates Wuppertal.
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Betreten erlaubt | Drucken |
thumb_rapperUnterstände, Hütten, Bauwagen. Von Jugendlichen selbstgestaltete Treffpunkte im öffentlichen Raum. 9 Kurzfilme über Projekte in NRW.
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Auf der Flucht | Drucken |
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Flüchtlinge in Kolumbien und Thailand. Ein Film zur Kampagne gegen Vertreibung von terre des hommes.

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Am anderen Ende der Welt (Teil II) | Drucken |
thumb_mordente_hochseilgartenDie Band "Mordente" aus Matagalpa/ Nicaragua zu Besuch in Wuppertal. Ergebnisse des (Rock-)Musik-Film-Projektes Wuppertal/ Matagalpa. Teil 2 der Videodokumentation 2008, Länge 30 Min.
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Ometepe - ein Paradies mit Widerhaken (Teil II) | Drucken |
thumb_ometepe_titel Dokumentarfilm über das Ometepe-Projekt.
Auf der Insel Ometepe im Nicaraguasee lebt der größte Teil der 38 000 Bewohner in großer Armut. Um deren Lebenssituation vor allem in den Bereichen Bildung und Gesundheit zu verbessern, gründeten 1993 Monika und Michael Höhn aus Wiehl das Ometepe-Projekt. 
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Am anderen Ende der Welt | Drucken |
thumb_amanderenendederwelt1Die Wuppertaler Rockband CALVARY zu Besuch in Matagalpa / Nicaragua
Im Juli und August 2007 haben die vier jungen Musiker zehn Tage lang Wuppertals Partnerstadt besucht. In Matagalpa trafen sie auf sieben junge Musiker der Band MORDENTE. Gemeinsam veranstalteten sie ein großes Konzert. Außerdem produzierten sie drei Videoclips. Ergebnisse des (Rock-)Musik-Film-Projektes Wuppertal/ Matagalpa. Teil 1 der Videodokumentation 2007. Länge 25 Min.

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Ich wollte immer dahin wo ich jetzt bin | Drucken |
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Von Kasachstan nach Lennep. Rußlanddeutsche in Remscheid. In dem Film werden die Erlebnisse einer deutschstämmigen Familie aus Kasachstan dokumentiert, die vor 10 Jahren in Deutschland ankam. Länge 20 Min ©2007

 
Heisse Erde (Tierra Caliente) | Drucken |

Homosexualität, Prostitution, AIDS - Herausforderungen für Cuba 45 Jahre nach der Revolution schmeckt der Mojito besser denn je - besonders den vielen Touristen. Wen wundert`s, sind sie doch Cubas größte Einnahmequelle in Zeiten des internationalen Boykotts. Doch nicht jeder Tourist kommt ausschließlich wegen Mojitos, Sonne und Strand. Schöne Menschen mit heißblütigem Temperament und einer Vorliebe für Dollars versprechen amouröse Abenteuer für Touristen beiderlei Geschlechts.

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Heimatlos im eigenen Land | Drucken |

Inlandsflüchtlinge in Kolumbien
Kolumbien- seit 40 Jahre Bürgerkrieg. Guerillagruppen auf der einen, Paramilitärs und das Militär auf der anderen Seite bekämpfen sich seit Jahren. Seit dem Amtsantritt von Präsident Alvaro Uribe hat sich die Situation verschärft, denn der setzt auf militärische Härte und wird dabei massiv von der US- Regierung unterstützt. Die Folge: Mittlerweile mehr als 3 Millionen Inlandsvertriebene und Flüchtlinge und es werden täglich mehr. 

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"Damit werden wir dich in St├╝cke schneiden!" | Drucken |

Erfahrungen von Mitgliedern sozialer Bewegungen in Kolumbien
Rund 80% aller weltweit aus politischen Gründen ermordeten Arbeiterinnen und Arbeiter sterben in Kolumbien. Den Gewerkschaften von Kolumbien ist eine freie Organisierung im Land unmöglich. Grund ist eine permanente Bedrohung durch Paramilitärs.

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legal. illegal- schei├čegal? | Drucken |
illegale Beschäftigung am Bau
Der 22-minütige Dokumentarfilm informiert über verschiedene Seiten der illegalen Beschäftigung von Ausländern. Dabei kommen Bauunternehmer, Zollbeamte, Arbeiter - deutsche und nichtdeutsche, legale und illegale sowie Vertreter einer Hilfsorganisation und der Gewerkschaft zu Wort.
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Caf├ę Wuppertal | Drucken |
thumb_titel_caf_wuppertalSeit einiger Zeit gibt es den sogenannten "Café Wuppertal" aus der Partnerstadt Matagalpa. Durch den Verkauf ihres Kaffees an die Fairhandels - Gesellschaft gepa in Wuppertal sind einige Bauern in Nicaragua unabhängiger vom niedrigen Weltmarktpreis und bekommen höhere Erlöse für ihre Ernte.
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Rote Bohnen - Braunes Gold | Drucken |

Die Kaffeebauern von El Cua
Über das Leben der Kaffeebauern in Nicaragua und den "Fairen Handel" mit Kaffee.In den Bergen von Matagalpa und Jinotega im Norden Nicaraguas können viele Bauern nicht mehr vom Kaffeeanbau leben. Durch den geringen Weltmarktpreis lohnt sich die Ernte nicht mehr. Die reifen Kaffeebohnen verfaulen an den Büschen. Für einige Bauern ist der sogenannte "Faire Handel" eine Alternative.

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Das Wandbild am Arrenberg | Drucken |
thumb_wandbild_am_arrenberg2000 entstand im Wuppertaler Stadtteil Arrenberg ein Wandbild im Rahmen der weltweiten Wandmalaktion "Mural global". Die beiden nicaraguanischen Künstler Jullissa Moncada und Jorge Morales aus Matagalpa entwarfen gemeinsam mit ihren Wuppertaler Kollegen Heinz Velten, Andreas Junge und Peter-Otto Kuhn den Entwurf und malten drei Wochen lang das Bild auf die Giebelwand in der Simonstraße. 
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Wenn ich gro├č bin... | Drucken |

Arbeitende Kinder in Matagalpa

Die 9-jährige Flor verkauft die Kekse und Bonbons am Busbahnhof. Miguel bietet Wasser und Bonbons in den Bussen an. Karen verkauft schon ihr halbes Leben Süßigkeiten und Getränke. Die 12-jährige ist sauer auf die Regierung in Nicaragua, weil sie nur Straßen baut und sich nicht um die Kinder kümmert.
Menschenrechtsfilmpreis 2000 für die 10- minütige Kurzfassung "Arbeitende Kinder in Matagalpa"

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Cuando sea grande | Drucken |

Niños trabajadores de la calle en Matagalpa/ Nicaragua 

 

Flor tiene nueve años y vende galletas y caramelos en la estación de buses de Guanuca. Karen tiene doce años y lleva la mitad de su vida vendiendo dulces y refrescos. Ella molesta con el gobierno porque solo construye carreteras y no se preocupa por los niños. Miguel ofrece agua y caramelos en los buses, tiene trece años y trabaja desde que tuvo lugar el huracán Mitch ya que debido a las inundaciones, su familia y él, lo han perdido todo.

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Wir m├╝ssen leider wieder au├čen rum | Drucken |

thumb_foto_bei_ed-behandlungEine Anhörung (Thema Asyl)
Bernard M. aus Zaire (heute Kongo) beantragte mit seiner Familie in Deutschland politisches Asyl. Die Dokumentation zeigt seine Anhörung vor der "Zentralen Anlaufstelle für asylsuchende Flüchtlinge" in Düsseldorf. Zwei sogenannte "Anhörer" kommen ebenfalls zu Wort.

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Umsonst is dat nie | Drucken |
Arbeiterjugend und Nationalsozialismus in Wuppertal

In dem Dokumentarfilm werden fünf Wuppertaler vorgestellt, die vor 1933 in politischen Organisationen der Arbeiterjugendbewegung aktiv waren.
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A Las Barricadas | Drucken |
thumb_barricadas_titelDer Wuppertaler Anarchosyndikalist Helmut Kirschey reist 1989 auf eine Erinnerungsfahrt nach Spanien an die Stätten seines damaligen Aufenthaltes, wo er aktiv als Milizionär der anarchistischen Kolonne Durruti an den Kämpfen des Bürgerkriegs zwischen 1936 und 1939 teilnahm.
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